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Artikel ‘apolife Beteiligungsgesellschaft’

„Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden“ (Bibel, Timotheus Kapitel 6, Vers 9). Eine sehr schöne Lebensklugheit für gottesfürchtige Fromme und konfessionslose Gottesleugner. Aber auch eine charmante Empfehlung von www.boulevard-buende.de an Gläubige und Ungläubige, den Nachbarn, die Freundin, den Freund, Vereinskameraden, die Kundin, kurzum: seinen Nächsten nicht über den Tisch zu ziehen.

 

„Alles Gute zum Geburtstag wünschen wir Ihnen von Herzen“, las eine Kundin der „apolife Mühlen-Apotheke“, Holzhauser Strasse 8, 32257 Bünde, auf einem Formblatt, das hunderte andere Jubilare unaufgefordert so und nicht anders als nicht verschreibungspflichtigen Gruß zum Wiegenfest landauf landab in ihrem Briefkasten finden. Lediglich Name und Anschrift der Purzelbabys werden von Fall zu Fall auf dem Vordruck ausgetauscht.

Das Datum nicht. Da muss für alle Geburtstagskinder der Monat herhalten, z.B. „Bünde, im April 2021“.

Obwohl „apolife“ über eine detaillierte Personendatenspeicherung verfügt, aus der jede Mitarbeiterin nicht nur die Geburtstage, sondern auch Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand und die Finanzkraft der Kundin oder des Kunden extrahieren kann.

„Na, doch wohl nicht bloß für das apolife-Verkaufsförderungsprogramm, sondern mindestens in gleichem Maße auch für exzellente Verbraucherfreundlichkeit“, hoffte der Ehemann der Beglückwünschten zu Recht auf anständige Manieren am apolife – Abfertigungsschalter wenige Stunden vor’m Posteingang der Herzensgrußbotschaft von „Dorit Meyer und das Team Ihrer apolife aus Bünde“.

Auf dem Blatt Papier mit alarmroter Schrift las die überraschte Gebauchpinselte „Alles Gute … für Ihr Lebensjahr wünschen wir Ihnen nur das Beste und freuen uns, Sie auch weiterhin begleiten zu dürfen.

Unser Geschenk für Sie: ein kleines Überraschungs-Präsent und 15% Rabatt auf ein Produkt Ihrer Wahl aus unserem Sortiment bei Vorlage dieses Briefes in unseren Apotheken“.

Mit „Apotheken“ ist neben der Mühlen-Giftmischerei auch der Tablettenspeicher „Glocken-Apotheke“ in Holsen, Kirchstraße 9, gemeint, die 1971 die Heilmittelversorgung Schmerzgepeinigter auf dem Land einläutete unweit der Lukas-Kirche der ev. Philippus-Gemeinde. Auch das Liebesleben von Frauen unterstützten die „Glöckner“ mit dem diskreten Verkauf der Antibabypille. Bei hilfesuchenden Männern forcierten sie drei Jahrzehnte später den Drang nach körperlicher Nähe (meist) zum anderen Geschlecht mit der dezenten Abgabe von Viagra. Die „Glocke“ wurde 2015 von der „Apolife Beteiligungsgesellschaft mbH“ übernommen.

Seit dem 15. März 2021 – die Firma heißt heute „Apolife Verwaltungs GmbH“ –  wird der Betrieb von drei Geschäftsführern gemanagt. 1. Dr. Dorit Meyer; 2. Jürgen Struck (ihrem Stiefvater), Hauke Stange.

Durch Beschluss vom 24.11.2015 ist die alte Gesellschaft unter der stickigen Berliner Dunstglocke abgehauen (Amtsgericht Charlottenburg HRB 154280 B) in die Heilung versprechende Frischluft in List auf Sylt, 40 Fährminuten südlich der dänischen Insel Rœmœ.

 

Bis zum 1. Weltkrieg bestand List lediglich aus zwei Höfen, dem Ost- und Westhof. Heute zählt der Ort neben 1600 Einwohnern 1100 Zweitwohnungsbesitzer.

In dieser norddeutschesten aller norddeutschen Landschaften, die sich zum Urlaub machen nur Leute mit prall gefüllter Brieftasche leisten können, fühlen sich die „Apolifer“ recht wohl. Direkt vor ihrer Haustür im nordfriesischen Wattenmeer werden jährlich 2-3 Millionen Austern in Netzsäcken gezüchtet und als kulinarische Besonderheit Feinschmeckern in ausgesuchten Restaurants serviert. Abseits der Arbeit trifft man sich gern mit Seinesgleichen.

Aber nicht nur Speis und Trank und die Erwartungshaltung der Servicekräfte beim Trinkgeld unterscheidet Sylt von Ennigloh und Holsen. Nordsee – Luft wirkt bekanntermaßen wohltuender auf Bronchien und Lungen als der mit saurem Regen versaute Sauerstoff an den Ufern von Havel, Spree und Else. Der Odem, der vom Atlantik nach List rübergepustet wird, verscheucht beispielsweise allergische Atemwegserkrankungen. Verursacht Schleimlösung und Asthmabefreiung. Vermindert Hauterkrankungsleiden (z.B. Ekzeme). Bekämpft und schwächt Lichtdermatosen, Psoriasis, Neurodermitis.

Aus diesem rundum gesundmachenden Urlaubsparadies vor der Küste Schleswig-Holsteins, Süderhörn 80, 25992 List/Sylt, 04651 / 8352888 Fax: 04651 / 8352889  – ein Firmenschild gibt’s nicht, telefonisch ist wochenlang niemand zu erreichen, wer Glück hat, hört eine weibliche Stimme aus dem Anrufbeantworter, es riecht nach gewerbesteuerlichem Schachzug, denn in List beträgt der Hebesatz 350%, in Berlin 410%, in Bünde 425% , am preiswertesten ist es in SWH in Strande/Ostsee mit 275%, beobachtet das Dreigestirn Meyer/Struck/Stange (Letzterer ist Inhaber der „Adler Apotheke“ in Bielefeld)  die Geldflüsse des „apolife-Imperiums“ im 497,7 km entfernten Bünde. Im Zeitalter von Internet und schneller Datenübertragung kein Problem. Ebenfalls ansässig sind in der bescheiden kleinen Doppelhaushälfte Süderhörn Nr. 78/80 auch noch die „apolife Immobilien GmbH & Co.KG“, die „Textilhäuser F. Klingenthal GmbH Zweigstelle Herford“, das „MVZ Medizinische Versorgungszentrum“. Und, der nackte Wahnsinn, gemeldet war auf den wenigen Quadratmetern echten Ferienhausflairs, die ganz und gar nicht nach dem Nabel großer Wirtschaftsunternehmen aussehen mit parfümierter Empfangsdame und so, außerdem die „Familiengesellschaft Struck GbR“ bis zu ihrem Umzug an die Holzhauser Strasse 8 in Bünde, Geschäftsführung Dr. Dorit Meyer, geb. Stange, und ihr Stiefvater Jürgen Struck als eins von insgesamt 192 (!) bei „Infobel“ in List registrierten Unternehmen mit einem geschätzten Umsatz von 154,63 Millionen Euro. Welch ein Zufall! Just um die Ecke, Listlandstraße 4, existiert ein Modeshop namens Stange, wo sich Sylt-Touristen geschmackvolle Textilien überhängen, modische Schuhe anziehen und mit hübschen Accessoires dekorieren können.

Alles könnte so reibungslos laufen. Doch es tut sich woanders ein Handicap auf. Durch die geographische Trennung (jedenfalls auf dem Papier HRB 14801 FL  + HRA 8833 FL  AG Flensburg, ob sich die Geschäftsführer im wahren Leben tatsächlich mehr am Meer anstatt in Bünde aufhalten, sei mal dahingestellt) zwischen Management und Laufkundschaft haben die Gewinnabschöpfer („Gegenstand“ der Struckschen Unternehmen „ist die Verwaltung eigenen Vermögens und die Beteiligung an anderen Unternehmen, insbesondere bei der apolife Management GmbH & Co. KG“) die Kontrolle über blasiert auftretende Mitarbeiterinnen ganz offensichtlich  verloren.

Die Knete – Abstauber übersehen nämlich: eine Verkörperung snobistischer Verhaltensweisen von Arbeitnehmerinnen hinter dem Verkaufstresen trägt nicht zur Gewinnvermehrung bei. „Geldgier ist eine Wurzel allen Übels“, weissagt schon das Neue Testament. Zur selben Überzeugung werden die drei Lister Rahmabschöpfer gelangen, wenn sie das hier lesen:

Der Gatte der eingangs erwähnten Jubilarin („Herzliche Geburtstagsgrüße senden Ihnen Dorit Meyer und das Team Ihrer apolife Apotheken aus Bünde – unser Geschenk für Sie“) war in dem Laden aufgekreuzt, um ein ganz anderes Präsent abzuholen.

Eins von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihm und seiner Angetrauten insgesamt vier Berechtigungsscheine für zwei Zeitfenster geschickt hatte, mit denen sich die Bescherten je zwei 6er – Packungen Atemschutz-Masken FFP2 zur Bekämpfung des chinesischen Exportschlagers und weltumspannenden Störenfrieds Covid-19 aus einer Apotheke ihrer Wahl holen durften.

Die Entscheidung fiel zweistimmig aus – für „apolife“. Na klar! Sind, nein, waren die Eheleute dort doch seit mehr als zwei Jahrzehnten Pillen- und Tabletten-, Wundpflaster- und Hustenbonbon-Kunden. Wärmekissen- und Blutdruckmessgerät – Käufer. Erwerber von Pflegemitteln für die körperliche Hygiene wie allergiebeschwichtigende Seifen, Nagel-, Lippen- sowie Haut-Cremes.

Und dann war er da, der Moment der Gesichtsverkleidungs – Abholung. Der Augenblick, der alles veränderte. Ein paar Wimpernschläge nur genügten im Frühjahr 2021 für die ewige Vertreibung der Stammkunden aus dem Arzneimittel – Shop. Die Chronologie des Schreck-Erlebnisses liest sich so:

Der Stammkunde tritt vor den Verkaufstresen. „Guten Tag, ich möchte gern die Schutzmasken für meine Gattin und für mich abholen. Hier sind die Berechtigungsscheine“.

Die Uniformierte hinter der Aerosolhindernisscheibe legt wortlos 4 Päckchen mit den textilen Gefahrenabwehrprodukten vor sich hin. Dreht sich um, geht zwei Schritte nach hinten, bückt sich vor der Schubladenwand, kommt zurück und platziert noch eine Handvoll nicht kartonierte, lediglich von Plastik umhüllte Schutzmasken lose oben auf die vier Pappschachteln.

An der Registrierkasse äußert Frau K. um 13:59: „Macht acht Euro“ (Anm.: 6,00 Euro pro Maske hatte bereits die Bundesregierung hingeblättert).

Der bar zahlende Abnehmer steckt die 12,00 Euro Wechselgeld ein und fragt höflich: „Bitte geben Sie mir eine apolife-Reklametüte, in die ich alles hineinlegen kann, weil ich weit laufen muß“.

„Kostet zwanzig Cent“.

„Ich muß mit dem ganzen Zeug auf dem Arm weit zu meinem Auto gehen“.

„Zwanzig Cent“.

„Meine Frau und ich sind hier Stammkunden. Überzeugen Sie sich mit einem Blick in den Computer“.

„Zwanzig Cent“.

„Ich muß weit laufen. Mein Auto steht unten am Hotel Handelshof“.

„Zwanzig Cent“.

„Aber ich kann doch unmöglich so bis zu meinem Fahrzeug gehen“.

„Zwanzig Cent“.

„Behalten Sie Ihre Tüten“.

„Auf Wiedersehen“.

Es wird kein Wiedersehen mehr geben.

Der Kunde und seine Frau haben auf’s Payback-Guthaben in Höhe von 303 Punkten (pro 1,00 Euro gibt’s 1 Punkt) zugunsten der Not leidenden Mühlen-Apotheke verzichtet. Sie erledigen ihre gesundheitsfördernden Besorgungen jetzt in den elf anderen Bünder Offizin. Weil beide zu der Auffassung gelangten:

Je reicher jemand ist, desto einfacher ist es für ihn, unanständig zu sein. Gegen die Infektion mit der Krankheit „Unkultiviertheit“ können sich Menschen nicht mit einem Textilteil über’m Antlitz schützen. Der Virus würde über jede partikelfiltrierende Verpackung lachen.

Wer glaubt, reich zu sein, ist oft nur eine arme Kreatur mit sehr viel Geld, pompösem Lebensstil – aber in Wahrheit ein trostloser Charakter. Meist ein Profilneurotiker mit Machtdrang und Ruhmsucht, gepeinigt von neurotischer Angst, besonders im Beruf zu wenig zu gelten. Daraus entsteht ein gesteigertes, krankhaftes Bemühen, sich ständig neu zu profilieren. Womöglich ist die „Apolife – Schaltzentrale“ deshalb nach List verlegt worden, um durch die Nähe zum Sylter Champion und Namensvetter Jürgen Gosch (80) von dessen Karrieregeilheit und Ansehen mit zu profitieren?

Gosch? Das ist der ehemalige Krabbenpuler aus Tönning (eine an der Eider-Mündung in die Nordsee gelegene Kleinstadt), der eine Maurerlehre absolvierte, bevor er als „fliegender Aalhändler“ Sylt eroberte. Heute schmückt das weiß-rote-Hummer-Logo mit seinem Namen 30 Franchise-Fischrestaurants zwischen der polnischen und niederländischen, der dänischen und österreichischen Grenze. Start- und Show-Platz ist und bleibt aber immer noch Jürgens Fischbude am Lister Hafen. Da drängeln sich Hungerleider jedweder sozialen Schicht, um alles, was das Meer an Essbarem hergibt, in sich reinzustopfen. Ein Besuch des 1972 eröffneten Verkaufsstands, der ständig vergrößert und modernisiert wurde, gilt als Pflicht bei vielen Urlaubern. Finanzchefin war bis zu ihrem Tod Anna, die Jürgen in den 70er Jahren kennenlernte. Tochter Anja und ihr Mann leiten heute drei von insgesamt elf Sylter Filialen. Nachschub kommt aus der familieneigenen Fischwerkstatt auf dem Festland. Die meisten Speiseflossen stammen aus Dänemark und Norwegen. Schalentiere aus Asien. Hoffentlich sind alle Langusten, Garnelen, Muscheln, Krebse, Hummer, Lachse, Forellen, weiß der Henker, was sonst noch, chemiefrei groß geworden! Um sicher zu sein, fragen Sie vor dem Verzehr am besten Ihren Arzt oder Apotheker. Gosch-Sohn Björn kümmert das wenig. Der verdirbt sich nicht mit von Menschenhand schlachtreif gefütterten Meeresfrüchten den Magen, sondern arbeitet als anerkannter Meeresbiologe am anderen Ende der Welt in Australien.

Von dem können wir dies lernen: Reich sind nur die, die statt Zaster echte Freunde haben.

Der 20 Cent-Kunde hat an Dorit Meyer einen 2 ½ Seiten langen Brief geschrieben mit der Empfehlung, ihrem Verkaufspersonal eine Schulung in gutem Benehmen angedeihen zu lassen. Die Botschaft prallte an ihr ab wie an einer Betonwand. Die Nachricht blieb unbeantwortet.

Fürwahr eine aus dem Rahmen akademischer Schulung fallende Reaktion, trägt Dorit Meyer doch einen Doktortitel. Sie gilt damit als „gebildet“- nicht als eingebildet. Als Fachapothekerin für klinische Pharmazie, die berufliche Erfahrungen in Hamburg sammelte, übernahm sie in 2. Generation die Leitung der seit vier Jahrzehnten im Familienbesitz geführten Arznei – Verkaufsstelle in Ennigloh und jene in Holsen.

Die Nichtbeantwortung einer Beschwerde passt ganz und gar nicht in’s Bild, das „apolife“ als Eigenwerbung von sich selbst zeichnet als „Herzstück des GesundheitsCentrums mit 32 Ärzten und 16 Fachrichtungen“ (inzwischen sind es 35 Medizin-Männer und -Frauen).

Bei „apolife“ sei ein Team zugange, „das engagiert und mit Freude innovative Gesundheitskonzepte umsetzt. Bei uns steht eine umfassende Ausbildung im Vordergrund mit breit gefächertem Spektrum. Durch einen strukturierten Ausbildungsplan“ wird „Wissen in den Bereichen Offizin, Rezeptur“ vermittelt.

Es fehlt der Hinweis, dass „apolife“ ihren Mitarbeiterinnen in Fortbildungsseminaren Hochmut, Frechheit, Dreistigkeit und Ungezogenheit austreibt.

Wo ist der Unterrichtsstoff, der den Damen beibiegt, was es dem Menschen hilft, alles Geld der Welt für die Struckschen Unternehmen zu scheffeln, wenn die Seele Schaden dabei nimmt?

Ein Defekt, der sich offensichtlich im flegelhaften Umgang mit Kunden äußert.

„Wer Geld liebt, wird von Geld niemals satt. Wer nur Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben“ (Bibel, Prediger Kapitel 5, Vers 9).

20 Cent – reich, reicher, arrogant. Selbstherrlich, herablassend, anmaßend.

Dem auf Gewinnsucht getrimmten apolife-Personal sind Augenmaß, Realitätsnähe, summa summarum: die Bodenhaftung abhanden gekommen. Deshalb: Gründungsvater Jürgen Strucks „Ziel des Gesundheitszentrums ist es, eine 3-fache Win-Situation zu schaffen, von der die Patienten, Ärzte, Fachgeschäfte und Gesundheitsdienstleister“ (Anm.: die Apolife-Apotheken) profitieren“. Der Erfinder, seine Stieftochter und die Mitarbeiter setzen diesen Raffgier-Grundsatz konsequent um. Koste es was es wolle. Und sind’s bloß 2 x 10 Cent.

Eine unfassbare Geschichte, die Sie sich, liebe Leserin, lieber Leser, gratis runterladen können.

Denn diese Story kostet keine 20 Cent…

Michael Rask

Aus zahlreichen Leserbriefen gleichen Inhalts wählten wir diesen aus: „Mit großem Interesse haben wir den Artikel über die apolife-Mühlenapotheke gelesen und teilen die Auffassung der dort herrschenden zwischenmenschlichen Situation. Die im Jahre 2018 verstorbene Frauke Struck, Mutter von Dr. Dorit Meyer = geb. Stange, hat die Apotheke ‚bis zum letzten Atemzug‘ aufopfernd im Sinne der Kunden geleitet. Herzlichkeit stand immer im Vordergrund. Sie hatte stets ein offenes Ohr für Wünsche und Anregungen von Kunden und Mitarbeiterinnen. Ihre tadellosen Umgangsformen und ihr liebenswerter Charakter bleiben unvergessen. Auch die Gespräche mit ihrem Personal, wobei niemand auf die Uhr schaute.

Leider ist davon nach zwei Jahren unter der neuen Führung nichts mehr übrig geblieben. Es werden andere Ziele verfolgt. Geleitet wird apolife vordergründig von Frau Dr. Meyer. Tatsächlich aber von ihrem Stiefvater Jürgen Struck, der im Hintergrund die Strippen zieht. Die Situation ist für uns unerträglich geworden. Wir wurden mal als ‚König Kunde‘ wahrgenommen. Seit dem Tod der Chefin nur noch als zu schröpfendes ‚Etwas‘. Nein, das müssen wir uns nicht bieten lassen, da bleiben wir lieber weg“.

(Unter „Boulevard Bünde Der verarschte Patient“ finden Sie noch mehr solch Kopfschütteln verursachende Tatsacheninformationen).

 

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